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News
Publiziert am 26. Mai 2015, 08:20 Uhr

Gemeinsames Hilfsprojekt der Städte Winterthur, St. Gallen und Schaffhausen

Die Städtepartnerschaft unterstützt auch im Jahr 2015 ein Entwicklungshilfeprojekt diesmal in ...
Die Städtepartnerschaft unterstützt auch im Jahr 2015 ein Entwicklungshilfeprojekt – diesmal in Albanien und Moldawien. Das Projekt der Organisation Pro Adelphos soll bedürftigen Familien ermöglichen, landwirtschaftlich tätig zu werden und sich somit selbst versorgen zu können.

 Nicht nur in Asien oder Afrika sondern auch in Europa gibt es Länder, in denen Armut dominiert. Vor allem in Osteuropa leben viele Familien, die Hunger leiden und ob der fehlenden Zukunftsperspektiven resignieren. Obwohl es in Albanien und Moldawien an fruchtbaren Gegenden, in denen Landwirtschaft betrieben werden könnte, nicht mangelt, liegt das Land brach, weil das Geld fehlt, um Saatgut zu kaufen.

 Das von der Städtepartnerschaft unterstützte Projekt zielt darauf ab, dass bedürftige Familien in der Landwirtschaft Fuss fassen und sich somit mit der Zeit selbst versorgen können – ohne auf fremde Hilfe angewiesen zu sein. Die Mitarbeiter von Pro Adelphos bringen den Familien landwirtschaftliches Wissen und elementares unternehmerisches Denken bei und überwachen die Entwicklung.

 Die Stiftung Pro Adelphos ist der Schweizer Zweig des international tätigen Hilfswerks «Mission Without Borders». Seit 50 Jahren kümmert sich die Winterthurer Stiftung in den verarmten Ländern Osteuropas um notleidende Menschen.

 

Die Städtepartnerschaft unterstützt das Projekt der Organisation Pro Adelphos mit insgesamt 240 000 Franken. Der Anteil der Stadt Winterthur beträgt 108 000 Franken.

 

 Angesichts des verbreiteten Spardrucks in den Städten wurde entschieden, für dieses Jahr auf die Inlandhilfe zu verzichten. Über eine allfällige Wiederaufnahme wird anlässlich des nächsten Städtetreffens im September 2015 entschieden.
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