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News
Publiziert am 22. Mai 2024, 08:15 Uhr
medienmitteilung, stadtwerk winterthur

Erstmals mehr Strom in Winterthur selber produziert als verbraucht

Das Pfingstwochenende hat Winterthur einen neuen Rekord beschert. Erstmals wurde in Winterthur mehr Strom in der Kehrichtverwertungsanlage (KVA) und durch lokale Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) produziert, als gleichzeitig verbraucht wurde. Am Pfingstsonntag hat die Stadt Winterthur deshalb erstmals Strom ins Vorliegernetz der Axpo eingespeist. Dies ist in der über hundertjährigen Geschichte der Stromversorgung noch nie der Fall gewesen.

Günstige Randbedingungen haben dazu geführt, dass die Produktionen von Solarstrom und Strom aus der KVA am vergangenen Sonntag in Winterthur den Bedarf übertroffen haben. An Wochenenden ist der Strombedarf in der Regel geringer als an Wochentagen, da Gewerbe und Industrie ruhen. Zudem verlagert sich an schönen Wochenendtagen das Leben der Winterthurerinnen und Winterthur nach draussen oder sie verreisen, so dass der Strombedarf jeweils geringer ist als an trüben Wochenenden. All dies trifft auch auf das vergangene Pfingstwochenende zu. Am vergangenen Sonntag hat zusätzlich das Wetter mitgespielt und Winterthur einen wunderschönen, sonnigen Tag geschenkt.

Die erstmalige Rückspeisung ins Vorliegernetz ist zwar aufgrund einer besonderen Ausgangslage erfolgt und war auch nur kurzfristig und gering. Dennoch lässt sich daraus schliessen, dass künftig mit dem weiteren Zubau an PV-Anlagen sich diese Situation in Winterthur wiederholen wird. Winterthur ist damit eine der ersten Schweizer Grossstädte, die innerhalb der Stadt tagsüber mehr Strom produziert, als verbraucht wird. Im Ausbau von PV-Anlagen ist Winterthur an der Spitze mit dabei, wie der «Energie Reporter» von Energie Schweiz aufzeigt. Dies bestätigt sich nun an der erstmaligen Rückspeisung. In den letzten zwei Jahren wurden zahlreiche neue PV-Anlagen in Winterthur in Betrieb genommen, und ein Ende ist nicht absehbar. Die Entwicklung ist energie- und klimapolitisch erwünscht, unterstützt sie doch die Dekarbonisierung (Rückzug aus fossilen Energien wie Öl, Gas, Benzin) in der Wärmeversorgung und Mobilität.
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